Selektiver Mutismus- eine Störung für sich?
 
Inhalt
Selektiver Mutismus bei Kindern ist ein Phänomen, das im therapeutischen Kontext zwar nicht alltäglich, jedoch immer wieder und vermehrt anzutreffen ist. Fragen wie: Wie wird die Störung definiert? Welche sind bekannte Risikofaktoren? Welche „Gesichter“ hat die Störung und in welchen Untergruppen kann der SM eingeteilt werden? Wie entsteht eine solche Störung und was steckt dahinter? Warum schweigen diese Kinder im öffentlichen Raum, plappern jedoch oft fröhlich in einem privaten Raum? werden beantwortet und für die therapeutische und pädagogische Praxis erschlossen.

Weitere Fragen oder Fallvorstellungen können durch die Teilnehmer eingebracht und diskutiert werden. Durch Fallbesprechungen und Videopräsentation werden die therapeutischen Schritte veranschaulicht.

Eine integrative Haltung, die unterschiedliche Therapierichtungen und Zugänge einbezieht, scheint für diese Kinder angebracht zu sein und wird vorgestellt.

Themen sind:
- Definition der Störung
- Risikofaktoren für selektiven Mutismus
- Ursachen für selektiven Mustismus
- Diagnostik
- Therapeutische und pädagogische Zugänge für selektiv-mutistische Kinder
- Zusammenarbeit mit Eltern und Fachpersonen
- Fallbesprechungen.



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Zielgruppe Psychotherapeuten, Logopäden, Heilpädagogen, Lehrpersonen u.a. Fachpersonen im therapeutisch-pädagogischem Bereich
Teilnehmerzahl max. 18
Termin 17./18. November 2022
Do 14 - 18 Uhr, Fr 10 - 16 Uhr
Teilnahmegebühr € 240,-
bei Anmeldung bis 17.9.22 € 220,-
Seminarleitung Prof. Dr. phil. Nitza Katz-Bernstein, Zürich, Schweiz
Kursnummer 222 029
 
Selektiver Mutismus- eine Störung für sich?
Termin 17./18. November 2022
Ampelwert(e) ohne Gewähr!

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