Beidhandaktivitäten oder CIMT – Wann setze ich welche Therapie ein?
Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit unilateraler Beeinträchtigung
(unilaterale Cerebralparese, Hemiparese oder Plexusparese)
Inhalt
In diesem Workshop geht es darum, wie Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit unilateralen motorischen Einschränkungen individuell und effektiv behandelt werden können. Ziel ist es, in jedem Alter altersentsprechende Aktivitäten zu ermöglichen und zu mehr Teilhabe zu verhelfen.

Themen:
- Vorstellung von Fallbeispielen in unterschiedlichen Altersgruppen (Säuglinge, Kindergartenkinder,
   Schulkinder bis jugendliches Alter) mit individuellen Therapieansätzen.
- Wann macht CIMT (Constraint Induced Movement Therapy) Sinn? wann Beidhandaktivitäten?
- Bewegungs- und Handlungsanalyse anhand von Fallbeispielen
- Funktionstraining – Wann macht es Sinn?
- Zielsetzung: individuelle altersentsprechende Aktivitäten des Kindes und seiner Familie
- Klassifikations- u. Messinstrumenten wie MACS, AHA (MiniAHA, KidsAHA u. Jugendliche Version,
  COPM (Canadian occupational performance meassure) werden vorgestellt
- Aktuelle Forschungsergebnisse



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Zielgruppe Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
Teilnehmerzahl max. 15
Termin 24. September 2021
Fr 10 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 140,-
bei Anmeldung bis 24.7.21 € 125,-
Seminarleitung Anita Laage-Gaupp, Physiotherapeutin, Senior-Bobath-Lehrtherapeutin, Marion Ax, Ergotherapeutin, Bobath- Lehrergotherapeutin, iSPZ im Dr. von Haunerschen Kinderspital, München
Kursnummer 212 051
 
Beidhandaktivitäten oder CIMT – Wann setze ich welche Therapie ein?
Termin 24. September 2021
Ampelwert(e) ohne Gewähr!

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