Laufende 27. Folge des Curriculums 2020/2021 und 28. Folge 2021/2022
W WAHLSEMINARE (W1 - W8) Schnellnavigation in der Seminarreihe: A B W C K P
Die Wahlseminare können auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.

W 1   Psychische Erkrankungen bei Eltern von Säuglingen und Kleinkindern – ihr Einfluss auf Interaktion, Eltern-Kind-Beziehung und kindliche Entwicklung - Online-Seminar
W 2   Kritisches Elternverhalten: Weitergabe traumatischer Erfahrungen in die nächste Generation
W 3   Umgang mit (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung bei Säuglingen u. Kleinkindern
W 4   Stresslösende und bindungsstärkende Körperarbeit fĂĽr Eltern und Babys
W 5   Störungen der Emotionsregulation im frĂĽhen Kindesalter – Entstehung, Diagnostik und Therapie - Online-Seminar
W 6   Beziehungsdiagnostik im ersten Lebensjahr im Kontext von Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung und Psychotherapie
W 7   Umgang mit psychisch kranken Eltern: Kasuistik und Supervision
W 8   Basiswissen Stillen, Laktation und Stillmanagement – Herausforderungen beim Stillen insbesondere bei Kindern mit Regulationsschwierigkeiten
 
W 1   Psychische Erkrankungen bei Eltern von Säuglingen und Kleinkindern – ihr Einfluss auf Interaktion, Eltern-Kind-Beziehung und kindliche Entwicklung - Online-Seminar
Inhalt
EinfĂĽhrung in die häufigsten psychiatrischen Krankheitsbilder, vor allem peripartale Depressionen und Angststörungen, postpartale Psychosen. Auswirkungen elterlicher psychischer Erkrankungen auf die Entwicklung der Kinder allgemein – Risiko- und Schutzfaktoren. Auswirkungen in der präverbalen Zeit: Besonderheiten der Interaktion und die entsprechenden Anpassungsstrategien der Kinder als Grundlage ihrer Persönlichkeitsentwicklung und möglicher späterer Psychopathologie. Klinische Beobachtungen, Fallbeispiele und Videosequenzen. Möglichkeiten und Grenzen frĂĽher präventiver und therapeutischer Intervention in Zusammenarbeit mit allen an der UnterstĂĽtzung betroffener Familien beteiligten Berufsgruppen. Ăśberlegungen zu Erziehungsfähigkeit und Fragen des Kindeswohls.

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Papoušek, M. (2001). Auswirkungen der Wochenbettsdepression auf die frĂĽhkindliche Entwicklung. In H. Braun-Scharm (Hrsg.), Depressionen und komorbide Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Wiss. Verlagsgesellschaft.

Termin findet als Online-Termin statt. Nach Anmeldung, Bestätigung (Rechnung) und Zahlungseingang erhalten Sie den Link dazu per Mail.


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Online-Termin 30./31. Juli 2021
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 210,-
Seminarleitung Dr. med. Susanne Simen, Klinik fĂĽr Psychiatrie und Psychotherapie im KNS Univ.klinik PMU, NĂĽrnberg
Kursnummer W1 211 0714
 
W 1   Psychische Erkrankungen bei Eltern von Säuglingen und Kleinkindern – ihr Einfluss auf Interaktion, Eltern-Kind-Beziehung und kindliche Entwicklung - Online-Seminar
Termin 30./31. Juli 2021
Anmeldung beendet

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 2   Kritisches Elternverhalten: Weitergabe traumatischer Erfahrungen in die nächste Generation
Inhalt
Säuglinge und Kleinkinder sind fundamental auf emotionale Fürsorge und Unterstützung, Schutz und (emotionale) Sicherheit angewiesen. Nicht alle Eltern sind in der Lage, diese biologisch bedingten Bedürfnisse ihrer Kinder nach kontinuierlicher und verlässlicher Fürsorge zu erfüllen.

Es sind häufig Eltern mit eigenen frĂĽhen Misshandlungs- und Vernachlässigungserfahrungen, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht, diese, meist traumatisch erlebten Erfahrungen an ihre eigenen Kinder weiterzugeben. Insbesondere Eltern mit eigenen traumatischen Beziehungsvorerfahrungen zeigen kritisches Elternverhalten. Sie sind z.B. unfähig, ihr Kind in belastenden Situationen zu trösten, sie sind ĂĽbermäßig harsch, aggressiv oder bestrafend oder sie verhalten sich „dysfunktional“ (z.B. Rollenkonfusion, sexualisiertes Verhalten, etc.). Jedoch nicht alle Eltern mit eigenen Misshandlungs- und Vernachlässigungserfahrungen verhalten sich im so beschriebenen Sinne unangemessen, die Wahrscheinlichkeit einer transgenerationalen Weitergabe auf die nächste Generation liegt zwischen 7 und 23%. Welche Mechanismen eine Rolle spielen, ob es Eltern gelingt, den Teufelskreis der transgenerationalen Weitergabe zu durchbrechen, ist längst nicht hinreichend geklärt.

Die Bandbreite und unterschiedliche Formen kritischen Elternverhaltens wird an Fallbeispielen und videogestützt illustriert. Die Eltern-Kind-Interaktionen werden dabei vornehmlich aus der Perspektive von Säuglingen und Kleinkindern und aus ihren Erlebens- und Verarbeitungsweisen heraus nachvollzogen. Programme zur frühen Bindungsförderung werden vorgestellt und ihre Chancen und Grenzen diskutiert.


Termin I findet als Online-Termin statt. Nach Anmeldung, Bestätigung (Rechnung) und Zahlungseingang erhalten Sie den Link dazu per Mail.
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Termin I 29.-30. Januar 2021 (Online)
Termin II19./20. November 2021,
jeweils Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 210,-
Seminarleitung Prof. Dr. Dipl. Psych. Ute Ziegenhain, Uniklinik Ulm, Kinder- Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie
Kursnummern W2 I: 202 078 oder II: 212 078
 
W 2   Kritisches Elternverhalten: Weitergabe traumatischer Erfahrungen in die nächste Generation
Termin 29.-30. Januar 2021
Anmeldung beendet
 
W 2   Kritisches Elternverhalten: Weitergabe traumatischer Erfahrungen in die nächste Generation
Termin 19./20. November 2021

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 3   Umgang mit (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung bei Säuglingen u. Kleinkindern
Inhalt
Nach einer Einführung zur möglichen Entstehung und Einschätzung von Kindeswohlgefährdung bei Säuglingen und Kleinkindern am Freitagnachmittag, besteht am Samstag die Möglichkeit, methodisches Handwerkszeug sowohl für Elterngespräche im Bereich der Prävention von Kindeswohlgefährdung als auch bei der Benennung von Gefährdungseinschätzung zu erlernen. Eigene Praxisbeispiele können mit- und eingebracht werden.

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Schade, Heike (Hrsg.) „Risikoabschätzung bei Kindeswohlgefährdung - Ein systemisches Handbuch“, Beltz Juventa, Weinheim und Basel, 2012. Galm Beate,Hess Katja; Kindler Heinz; Kindesvernachlässigung: - verstehen, erkennen, helfen, Reinhard, 2010.
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Termin 2021 03./04. Dezember 2021
Termin 2022 25./26. März 2022
Fr 14 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 160,-
Seminarleitung Dipl. Soz. Päd. Heike Kress, Kinderzentrum München, Dipl. Soz. Päd. Bernd Neuhoff, München
Kursnummer W3 2021: 211 073
2022: 221 073
 
W 3   Umgang mit (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung bei Säuglingen u. Kleinkindern
Termin 03./04. Dezember 2021
 
W 3   Umgang mit (Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung bei Säuglingen u. Kleinkindern
Termin 25./26. März 2022

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 4   Stresslösende und bindungsstärkende Körperarbeit fĂĽr Eltern und Babys
Inhalt
Eltern und Kinder empfinden Momente der innigen Nähe und körperlichen Verbundenheit als großes GlĂĽck und als bindungsstärkende Erfahrung. Wenn sich aber Eltern und Babys in erhöhter psycho-vegetativer Anspannung befinden, fällt es schwer, die Signale des Kindes zu erkennen, sie einfĂĽhlsam zu beantworten und eine positive Gegenseitigkeit zu erreichen. Ziel des Kurses ist, den Kreislauf der Anspannung wahrnehmbar zu machen und zu zeigen, wie er durch gezielte Körperarbeit unterbrochen werden kann. Die Eltern kommen wieder mehr mit sich selbst und mit ihrem Kind in Kontakt, Resonanzfähigkeit und Selbstwirksamkeit werden gestärkt. Die Teilnehmer ĂĽben in körpertherapeutischer Eigenerfahrung, wie sich ihr Spannungszustand bewusst beeinflussen lässt. Dadurch können sie ihren Klienten Wege zur Stresslösung und Ressourcenstärkung konkret vermitteln. Der Kurs enthält Elemente aus Atem- und Bewegungstherapie, aus der „Emotionellen Ersten Hilfe“ nach Thomas Harms und der Schmetterlings-Babymassage nach Dr. Eva Reich sowie Beispiele, wie der Kursinhalt in den beruflichen Alltag integriert werden kann.

Bitte bequeme Kleidung, warme Socken und ein kleines Kissen mitbringen sowie (wenn möglich) Decke, Knierolle/Stillkissen

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Deyringer, M., 2008, Bindung durch BerĂĽhrung - Schmetterlingsmassage fĂĽr Eltern und Babys. Durchgesehene Neuauflage 2016 Psychosozial-Verlag
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Termin 24./25. September 2021
Fr 9.30 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 210,-
Teilnehmerzahl max. 18
Seminarleitung Mechthild Deyringer, Krankengymnastin, Heilpraktikerin, „Praxis fĂĽr Eltern und Kind", MĂĽnchen
Kursnummer W4 212 075
 
W 4   Stresslösende und bindungsstärkende Körperarbeit fĂĽr Eltern und Babys
Termin 24./25. September 2021

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 5   Störungen der Emotionsregulation im frĂĽhen Kindesalter – Entstehung, Diagnostik und Therapie - Online-Seminar
Inhalt
Störungen der Emotionsregulation sind ein häufiger Grund, warum Eltern mit Kleinkindern in Beratungsstellen Hilfe suchen. Meist klagen sie über nicht eingrenzbare Wutanfälle, geringe Frustrationstoleranz oder auch die mangelnde Fähigkeit des Kindes, sich selbstreguliert wieder zu beruhigen. Später können Probleme in der Aufmerksamkeits- und Konzentrationsregulation sowie soziale Schwierigkeiten hinzukommen.
Inzwischen wissen wir, dass die frühkindliche Stress-, Aufmerksamkeits- und Emotionsregulation eng miteinander verknüpft sind. Dabei spielt die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung für den Erwerb angemessener Strategien zur Emotionsregulation eine zentrale Rolle. Im Seminar werden verschiedene Formen frühkindlicher Störungen der Emotionsregulation sowie konkrete interaktions- u. beziehungsfokussierte Beratungs- u. Therapiemöglichkeiten anhand von Videos aufgezeigt und dabei auch auf neueste diagnostische Klassifikationsansätze (Diagnostic Classification 0-5/DC:0-5) Bezug genommen.

Termin findet als Online-Termin statt. Nach Anmeldung, Bestätigung (Rechnung) und Zahlungseingang erhalten Sie den Link dazu per Mail.
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Online-Termin 19. März 2021, Fr 14 - 19 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 80,-
Seminarleitung Dr. med. Nikolaus von Hofacker, MĂĽnchen
Kursnummer W5 211 0718
 
W 5   Störungen der Emotionsregulation im frĂĽhen Kindesalter – Entstehung, Diagnostik und Therapie - Online-Seminar
Termin 19. März 2021
Anmeldung beendet

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 6   Beziehungsdiagnostik im ersten Lebensjahr im Kontext von Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung und Psychotherapie
Inhalt
Grundlage jeder Form früher Intervention ist eine Einschätzung der Ressourcen und Risikofaktoren der Eltern-Säuglings-Beziehung. Das Seminar gibt eine kurze Einführung in ein psychoanalytisches Verständnis der Frühen Beziehung. Begrifflichkeiten, wie zB Intersubjektivität, elterliche reflexive Fähigkeiten, Mentalisierungsfähigkeit, Embodiment und deren Bedeutung für die Einschätzung der Qualität der sich entwickelnden Eltern-Säuglings/Kleinkind-Beziehung, deren Risiken und Ressourcen werden erläutert. Der Seminarschwerpunkt liegt auf der videogestützten Einschätzung von Risiken in der frühen Beziehungsentwicklung mittels des Parent-Infant Relational Assessment Tool (PIRAT) Global Scales (Broughton, Hommel & the Parent-Infant Project, 2016).

Die PIRAT Global Scales wurden vom Parent-Infant Project am Anna Freud National Centre for Children and Families in London entwickelt und von der Referentin weiterentwickelt u. validiert (Hommel, 2018). Die Beobachtungsskala ist zeit-effizient zu lernen und bietet eine gemeinsame Sprache für die Einschätzung von Risiken der Beziehungsentwicklung und dem daraus folgenden Interventionsbedarf für Begleitung, Beratung u. Behandlung. Dies wird anhand von Videos verdeutlicht. Dieser Kurs ist eine Einführung in die PIRAT Global Scales u. kann mit dem PIRAT Global Scales Training 2021 ergänzt werden.

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Hommel, S. (2018). Assessing the Quality of the Parent-Infant Relationship: Reliability and Validity of the Parent-Infant Relational Assessment Tool (PIRAT) Global Scales. Thesis presented as requirement for the Ph.D. in Psychoanalytic Studies. Univ. College London. Fonagy, P. et al. (2011). Affektregulierung, Mentalisierung, Entwicklung des Selbst. Stuttg.: Klett-Cotta. (Einltg., Kap. 1). Fraiberg, S. (2003). Pathologische Schutz- und Abwehrreaktionen in der frühen Kindheit. Praxis der Kinderpsychologie u. -psychiatrie 52, 8, S. 560-77. Fraiberg, S., Adelson, E. & Shapiro, V. (1980). Ghosts in the nursery: A psychoanalytic approach to the problem of impaired infant-mother relationships. In Selma Fraiberg (ed.). Clinical studies in infant mental health. NY: Basic Books, pp 164–196


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Termin 16./17. Juli 2021
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 210,-
Seminarleitung Susanne Hommel, Dipl. Psych., PhD., Analytische Kinder- und Jugendlichen- & Eltern- Säuglings-/Kleinkind Psychotherapeutin, Hamburg
Kursnummer W6 212 076
 
W 6   Beziehungsdiagnostik im ersten Lebensjahr im Kontext von Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung und Psychotherapie
Termin 16./17. Juli 2021
Anmeldung beendet

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 7   Umgang mit psychisch kranken Eltern: Kasuistik und Supervision
Inhalt
In diesem Seminar mit supervisorischem Charakter arbeiten wir mit Fällen aus der Praxis der Teilnehmer, in denen sie mit Eltern zu tun haben, die sie als besonders schwierig im Umgang erleben. Anhand dieses Fallmaterials werden einerseits allgemeine Charakteristika, Möglichkeiten und Herausforderungen im Umgang erarbeitet, andererseits wird spezifisch auf den Fall eingegangen und gemeinsam die zahlreichen Facetten zu einem Ganzen zusammengebracht. Dadurch entsteht der Rahmen einer ausführlichen Gruppensupervision. Wer einen Fall einbringen kann/möchte, meldet sich bitte unbedingt rechtzeitig beim Seminarleiter unter praxis@f-juen.net. Diese Einheit ist auch als Supervision im Rahmen der Weiterbildung anrechenbar. Eine Teilnahme ist auch ohne eigenen Fall möglich. Insgesamt können max. 3 Fälle eingebracht werden.


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Termin 8. Oktober 2021
Fr 10 - 18 Uhr
TeilnahmegebĂĽhr € 125,-
Seminarleitung Dr. Florian Juen, Dipl. Psych., MĂĽnchen
Kursnummer W7 212 077
 
W 7   Umgang mit psychisch kranken Eltern: Kasuistik und Supervision
Termin 8. Oktober 2021

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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W 8   Basiswissen Stillen, Laktation und Stillmanagement – Herausforderungen beim Stillen insbesondere bei Kindern mit Regulationsschwierigkeiten
Inhalt
Stillen bietet zahlreiche Vorteile fĂĽr die Entwicklung eines Kindes und fĂĽr die Gesundheit einer Mutter. Nach dem Wissen der epigenetischen Forschung profitieren sogar nachfolgende Generationen von der Stillzeit. Aber Stillen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme.

Ein Baby kann nutritiv oder non-nutritiv an der Brust saugen, es kann sich also sättigen oder sich durch das Saugen beruhigen und regulieren. Durch den intensiven Hautkontakt, den Geruch und die Stimulation werden Hormone ausgeschüttet, welche sich bindungsunterstützend und stabilisierend auf die Psyche der Mutter auswirken, entspannen und bis zu einem gewissen Maß auch vor Erschöpfung und Schlafmangel schützen. Doch nicht immer verläuft die Stillzeit unkompliziert. Besonders Babys mit regulativen Schwierigkeiten brauchen ein optimales „Still-handling“. Stillprobleme können sehr individuell bedingt und vielseitig sein und sich dann auch belastend auf die Mutter- Kind-Beziehung auswirken.

Das Seminar vermittelt Basiswissen über Stillen, Laktation und häufige Stillschwierigkeiten im Rahmen der Eltern-Kind-Beratung. Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung des Stillens, mögliche Wege zum „Teilstillen“, zur Einführung der Beikost bis hin zum konservativen, sekundären Abstillen werden aufgezeigt.


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Termin 2./3. Juli 2021
Fr 14- 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 160,-
Seminarleitung Irmi Müller-Gorman, MSc. in Early Life Care, Fachkrankenschwester in pädiatrischer Intensivpflege, zertifizierte Stillberaterin, Berg
Kursnummer W8 212 0711
 
W 8   Basiswissen Stillen, Laktation und Stillmanagement – Herausforderungen beim Stillen insbesondere bei Kindern mit Regulationsschwierigkeiten
Termin 2./3. Juli 2021
Anmeldung beendet

Dieses W-Seminar kann auch ohne sonstige Teilnahme am Curriculum belegt werden.
 
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