Laufende 22. Folge des Curriculums 2015/2016 und 23. Folge 2016/2017
B KLINISCHE HAUPTSEMINARE (B1 - B11) Schnellnavigation in der Seminarreihe: A B W C K P
B 1   Der chronisch unruhige Säugling im ersten Lebenshalbjahr:
B 2   Schlafstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
B 3   Fütter-, Ess- und Gedeihstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
B 4   Entwicklungsdynamik und Störungen von Bindung und Exploration
B 5   Entwicklungsdynamik und Störungen von Selbstvertrauen und Autonomie
B 6   Kommunikations- und Beziehungsdiagnostik im frühen Säuglingsalter:
B 7   Spiel und Spielunlust in der Frühentwicklung des Kindes:
B 8   Präventive kommunikationszentrierte Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung u. -Psychotherapie:
B 9   Gesprächsführung im Rahmen der Eltern-Säuglings- und Kleinkind-Beratung
B 10   Übertragung und Gegenübertragung in der Eltern-Säuglings-Beratung und -Psychotherapie
B 11   Videogestützte Kommunikationsanleitung: Intensivtraining
 
B 1   Der chronisch unruhige Säugling im ersten Lebenshalbjahr:
Ursachen, Differentialdiagnostik, Auswirkungen und Interventionen
Inhalt
Normales, exzessives und abnormes Schreien - Differentialdiagnostik des „schwierigen“ Säuglings und Diskussion entwicklungsgenetischer Erklärungsmodelle anhand von Untersuchungsergebnissen und Fallbeispielen mit Videodemonstrationen. - Anforderungen an Eltern und Umwelt - Differenzierende Beobachtung und Differentialdiagnostik der frühkindlichen Verhaltensregulation - Konzept der „frühkindlichen Regulationsstörungen“ - Diagnostische und therapeutische Leitlinien und Methoden. Spezielle Beruhigungs- und Regulationshilfen für den Alltag mit Hilfe ergotherapeutischer Interventionen (sensorische Integration) und Umsetzung im häuslichen Milieu durch sozialpädagogische Familienhilfe.

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber Verlag (Kapitel 4 u. 5). - Barth, R. (2008). Was mein Schreibaby mir sagen will. Weinheim: Beltz. - von Hofacker, N., Papoušek, M., Jacubeit, T., & Malinowski, M. (1999). Rätsel der Säuglingskoliken: Ergebnisse, Erfahrungen und therapeutische Interventionen aus der „Münchner Sprechstunde für Schreibabys“. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 147, 244-253. - von Hofacker et al. (2007): Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter. In: Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter (S. 357-378). 3. Aufl., Deutscher Ärzte-Verlag.


 
Termin 11./12. November 2016
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Dr. med. Margret Ziegler, Dipl. Soz. Päd. Heike Kress, Nathalie Schmidt, Ergotherapeutin, alle Kinderzentrum München
Kursnummer B1 162 073
 
B 1   Der chronisch unruhige Säugling im ersten Lebenshalbjahr:
Termin 11./12. November 2016
Anmeldung beendet
 
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B 2   Schlafstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Ursachen, Differentialdiagnostik und Behandlung
Inhalt
Normale Entwicklung der Schlaf-Wach-Regulation - Definition und Abgrenzung von Schlafstörungen nach objektiven und subjektiven Kriterien - Entstehungsbedingungen - Analyse gestörter Schlafzeit-Interaktionen - Diagnostische und therapeutische Leitlinien - Differentialdiagnostik von isolierten Schlafstörungen und Schlafstörungen im Rahmen von umfassenderen Beziehungsstörungen mit Fallbeispielen - Psychodynamisch relevante Themen - Therapeutische Verfahren.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Barth, R. (1999). Schlafstörungen im Kontext der Autonomieentwicklung. Monatsschrift für Kinderheilkunde, 147, 488-492. - Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber Verlag (Kapitel 6 und 10). Papoušek, M. et al. (2009), Ein- und Durchschlafstörungen in den ersten beiden Lebensjahren. Monatsschrift für Kinderheilkunde 157, 483-492.


 
Termin 2016 29. Januar 2016
Termin 2017 10. Februar 2017,
Fr 10-18 Uhr, kombinierbar mit B 3
Teilnahmegebühr € 100,-
Seminarleitung Dr. med. Margret Ziegler, Dipl. Psych. Ruth Wollwerth de Chuquisengo, München
Kursnummer B2 2016: 161 075
2017: 171 075
 
B 2   Schlafstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Termin 29. Januar 2016
Anmeldung beendet
 
B 2   Schlafstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Termin 10. Februar 2017
Ausgebucht (Anmeldung auf die Warteliste nicht mehr möglich!
 
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B 3   Fütter-, Ess- und Gedeihstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Ursachen, Differentialdiagnostik und Behandlung
Inhalt
Definition - Epidemiologie - Entstehungsgeschichte - pädiatrische Ursachen - posttraumatische Fütterstörung - Klassifikation - Diagnostik und Differentialdiagnostik - Fütterprobleme bei chronisch kranken Kindern - Analyse gestörter Kommunikationsmuster in Füttersituationen - Psychodynamisch relevante Themen - Therapeutische Verfahren - Videogestützte Kommunikationsanleitung - Technik der Sondenentwöhnung.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber Verlag (Kapitel 7 und 11). Nikolaus von Hofacker (2009), Frühkindliche Fütterstörungen. Monatsschrift Kinderheilkunde 157, 561-573.


 
Termin 2016 30. Januar 2016
Termin 2017 11. Februar 2017
Sa 9 - 17 Uhr, kombinierbar mit B 2
Teilnahmegebühr € 100,-
Seminarleitung Dr. med. Nikolaus von Hofacker, München
Kursnummer B3 2016: 161 0711
2017: 171 0711
 
B 3   Fütter-, Ess- und Gedeihstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Termin 30. Januar 2016
Anmeldung beendet
 
B 3   Fütter-, Ess- und Gedeihstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter:
Termin 11. Februar 2017
Ausgebucht (Anmeldung auf die Warteliste nicht mehr möglich!
 
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B 4   Entwicklungsdynamik und Störungen von Bindung und Exploration
Inhalt
Entwicklungsaufgaben des 2. Lebenshalbjahres: Entwicklung von Bindungssicherheit, Bindungsstrategien, Explorationsbereitschaft - Regulation der Bindungs-Explorationsbalance - Phasen der Bindungsentwicklung. - Entstehungsbedingungen und Manifestationsformen von abnormen Fremden- und Trennungsängsten, exzessivem Klammern und sozialer Ängstlichkeit - Bedeutung von Temperament, interaktiven Abgrenzungskonflikten, dysfunktionalen Kommunikationsmustern sowie Verlusttraumen, neurotischen Beziehungsstörungen und sog. ‘frühen Störungen’ der Eltern - Qualität kindlicher Bindung als Schutz- u. Risikofaktor - Bindungsstörungen im Kontext v. Deprivation, Vernachlässigung, Misshandlung - aggressive, gehemmte Bindungsstörung - Mütterliche Bindungsstörung (bonding disorder) - Videoanalyse dysfunktionaler Kommunikationsmuster, videogestützte Kommunikationsanleitung - Gesprächstherapeutisches Vorgehen.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Brisch, K.H. (1999): Bindungsstörungen. Stuttgart: Klett-Kotta. - Papoušek,M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber (Kap. 8) - Grossmann, K.& K.E. (2004). Bindungen-das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttg. Klett-Cotta.



 
Termin 2016 11./12. März 2016
Termin 2017 10./11. März 2017
jeweils Fr 10 - 18 Uhr,Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Dr. Michael Schieche, Kinderzentrum München
Kursnummer B4 2016: 161 076
2017: 171 076
 
B 4   Entwicklungsdynamik und Störungen von Bindung und Exploration
Termin 11./12. März 2016
Anmeldung beendet
 
B 4   Entwicklungsdynamik und Störungen von Bindung und Exploration
Termin 10./11. März 2017
Ausgebucht (Anmeldung auf die Warteliste möglich: Anmeldeformular)
 
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B 5   Entwicklungsdynamik und Störungen von Selbstvertrauen und Autonomie
Inhalt
Entwicklung von Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Selbstkonzept, Selbständigkeit, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl - Regulation von Abhängigkeit und Autonomie als interaktionelle Entwicklungsaufgabe des 2. Lebensjahres - Bedeutung von Kooperation und Wertschätzung - Bedeutung von Regeln und Grenzen - Umgang mit Frustration, Ärger und aggressiven Impulsen bei Eltern und Kind - Entstehungsbedingungen von exzessivem Trotzverhalten, aggressivem und provokativem Verhalten - Geschwisterrivalität - Einfluss von Temperament, elterlichem Erziehungsstil, interaktiven Grenzsetzungskonflikten und dysfunktionalen Kommunikationsmustern - Entstehungsbedingungen im Kontext von Aggression und Gewalt in der Familie und/oder Gewalterfahrungen in eigener Kindheit der Eltern, im Kontext anderer psychosozialer Belastungsfaktoren

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Schieche, M. (2001). Störungen der Bindungs-Explorationsbalance und Möglichkeiten der Intervention. In Suess, Scheuerer-Englisch & Pfeifer (Hrsg.), Bindungstheorie und Familiendynamik. Giessen: Psychosozial-Verlag - Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber (Kapitel 8).
 
Termin 15./16. Juli 2016
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Dr. Michael Schieche, Kinderzentrum München
Kursnummer B5 162 072
 
B 5   Entwicklungsdynamik und Störungen von Selbstvertrauen und Autonomie
Termin 15./16. Juli 2016
Anmeldung beendet
 
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B 6   Kommunikations- und Beziehungsdiagnostik im frühen Säuglingsalter:
Zugangswege auf Interaktions- und Repräsentationsebene
Inhalt
Die wichtigsten Zugangswege zum Verständnis früher Belastungen und Störungen der Eltern-Kind-Beziehungen werden zusammengeführt: 1. Videogestütztes Beobachtungstraining zur Einschätzung kindlicher Interaktionsbereitschaft, der intuitiven, elterlichen Kompetenzen und zur Früherkennung von funktionalen und dysfunktionalen Kommunikationsmustern im Zwiegespräch von Eltern u. Säugling (Münchener Klinische Kommunikations- und Beziehungsdiagnostik) - 2. Erfassung der innerpsychischen Repräsentationen der Eltern, die sich im Kommunikationsverhalten abbilden oder mithilfe eines beziehungsdiagnostischen Interviews (Zeanah) erhoben werden können. Dabei geht es um: prä-, peri-, postpartale Risikofaktoren, psychodynamische und paar- u. familiendynamische Prozesse beim Übergang zur Elternschaft (Kinderwunsch - reales Baby, Dyade - Triade), Mutterschaftskonstellation (Stern), transgenerationale Transmission elterlicher Bindung-/Beziehungserfahrungen, Traumen, „Gespenster im Kinderzimmer“ (Fraiberg).

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Fraiberg, S. et al. (1975): Ghosts in the nursery: A psychoanalytic approach to the problem of impaired infant-mother relationships. J. of the American Academy of Child Psychiatry, 14, 387-422. – Gloger-Tippelt, G. (1999): Transmission von Bindung über die Generationen. Sonderheft, Praxis der Kinderpsychologie u. Kinderpsychiatrie, 48. - Stern, D. (1998): Die Mutterschaftskonstellation. Stuttg.:Klett-Cotta - Papoušek,M. (Hrsg.) (1996). Schwerpunkt: Kommunikations- u. Beziehungsdiagnostik im Säuglingsalter. Kindheit und Entwicklung, 5, 136-139. - Papoušek, M. & von Hofacker, N. (2003). Leitlinien Sozialpädiatrie R9: Störungen der frühen Eltern-Kind-Beziehungen (R9). In Reinhardt, D. et al. (Hrsg.), Leitlinien AWMF Kinderheilkunde und Jugendmedizin. München: Urban & Fischer. - Brazelton, B. & Cramer, B.(1990): Die frühe Bindung. Stuttgart: Klett-Cotta.
 
Termin 2./3. Dezember 2016
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Dipl. Psych. Dr. Florian Juen, Kinderzentrum München
Kursnummer B6 162 074
 
B 6   Kommunikations- und Beziehungsdiagnostik im frühen Säuglingsalter:
Termin 2./3. Dezember 2016
Anmeldung beendet
 
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B 7   Spiel und Spielunlust in der Frühentwicklung des Kindes:
psychobiologische Grundlagen und Entwicklung, Störungen und Therapie
Inhalt
„Mein Kind mag nicht spielen“ - „Es will den ganzen Tag beschäftigt werden“ - „Es bleibt nicht bei einer Sache“ - „Spielzeug interessiert es überhaupt nicht“ - „Ich tue alles für mein Kind, aber spielen, das liegt mir nicht“. - Das Seminar geht Ursachen, Ausdrucksformen, Entwicklungsfolgen und Behandlungsmöglichkeiten dieser häufigen, aber kaum erforschten Abweichungen nach. Auch hier stehen videogestützte Verhaltensbeobachtungen im Vordergrund, die die einzelnen Themen veranschaulichen: Psychobiologische Grundlagen und Bedeutung des Spiels - Frühentwicklung des Spiels - Vom Spiel mit der Stimme zum Explorations- und Symbolspiel - Alleinspiel und interaktives Spiel - Spiel und intuitive elterliche Kompetenzen - Spiel und integrativer Aufbau einer inneren Erfahrungswelt - Spiel und Aufmerksamkeitsregulation - Spiel, Symbolisation, Sprache - Spiel als Ausdruck seelischer Gesundheit - Alleinspiel, interaktives Spiel als Ansatz klinischer Diagnostik und Therapie - Spieltherapie - Videogestützte Übungen an Fallbeisp.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Papoušek,M., Schieche,M. & Wurmser,H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber (Kap. 15) - Papoušek, M. & v. Gontard, A. (Hrsg.) (2003). Spiel und Kreativität in der frühen Kindheit. Stuttg: Pfeiffer Klett-Cotta.
 
Termin 16./17. September 2016
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Dr. Michael Schieche, Kinderzentrum München
Kursnummer B7 162 0710
 
B 7   Spiel und Spielunlust in der Frühentwicklung des Kindes:
Termin 16./17. September 2016
Anmeldung beendet
 
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B 8   Präventive kommunikationszentrierte Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung u. -Psychotherapie:
ein integratives Beratungs- und Therapiekonzept
Inhalt
Nach einem Überblick über international bekannte Eltern-Säuglings-Therapien wird die in der Münchner Sprechstunde praktizierte therapeutische Arbeit mit „Schreibabys“ und ihren Familien anhand eines Fallbeispiels dargestellt. Sie setzt - abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Familie - mehrgleisig auf unterschiedlichen Ebenen der Verhaltens- und Beziehungsregulation an: Hilfen zur psychosozialen Entlastung - Entwicklungsberatung und -förderung des Kindes - Strukturierungshilfen für den Alltag - videogestützte Kommunikationsanleitung und Beziehungstherapie - Beziehungsaufbau - psychodynamisch orientierte Gespräche - familiensystemische Interventionen.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber Verlag (Kapitel 12).
 
Termin 2016 15. Januar 2016
Termin 2017 13. Januar 2017
jeweils Fr 10 - 12.30 Uhr,
zeitlich kombinierbar mit B10 und B9
Teilnahmegebühr € 50,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Ruth Wollwerth de Chuquisengo,München
Kursnummer B8 2016: 161 0716
2017: 171 0716
 
B 8   Präventive kommunikationszentrierte Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung u. -Psychotherapie:
Termin 15. Januar 2016
Anmeldung beendet
 
B 8   Präventive kommunikationszentrierte Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung u. -Psychotherapie:
Termin 13. Januar 2017
 
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B 9   Gesprächsführung im Rahmen der Eltern-Säuglings- und Kleinkind-Beratung
Inhalt
Praktische Übungen und Rollenspiel in Kleinstgruppen zum anamnestischen und beratenden Gespräch unter besonderer Berücksichtigung der systemischen Familienkonstellation und der Anwesenheit eines Babys.

Um die Gruppengröße klein zu halten, wird das Seminar zweimal nacheinander für zwei Gruppen angeboten. Vorzugsweise für Teilnehmer ohne eigene psychotherapeutische Ausbildung. Parallel dazu wird für die jeweils freie Gruppe das Seminar B10 angeboten.
 
Termin 2016 15./16. Januar 2016
Termin 2017 13./14. Januar 2017
je Fr 14 - 19 Uhr (Gruppe 1) oder Sa 9-14 Uhr (Gr. 2), parallel B10
zeitlich kombinierbar mit B8 und B10
Teilnehmerzahl max. 18 pro Gruppe
Teilnahmegebühr € 70,-
Seminarleitung Dr. med. M. Ziegler, Dipl.Psych. Dr. M Schieche, München
Kursnummer B9 2016: 161 074
2017: 171 074
 
B 9   Gesprächsführung im Rahmen der Eltern-Säuglings- und Kleinkind-Beratung
Termin 15./16. Januar 2016
Anmeldung beendet
 
B 9   Gesprächsführung im Rahmen der Eltern-Säuglings- und Kleinkind-Beratung
Termin 13./14. Januar 2017
 
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B 10   Übertragung und Gegenübertragung in der Eltern-Säuglings-Beratung und -Psychotherapie
Inhalt
Übertragungs- und Gegenübertragungsphänomene lassen sich in jeder therapeutischen Beziehung und Beratungsbeziehung finden. Auf der Basis psychoanalytischer Konzepte hierzu sollen diese Phänomene verstehbar und für den diagnostischen und therapeutischen Prozess in der Mutter-Säuglings-Psychotherapie nutzbar gemacht werden. Fallbeispiele aus dem beruflichen (nicht unbedingt psychotherapeutischen) Alltag der Teilnehmer sind willkommen.

Um die Gruppengröße klein zu halten, wird das Seminar zweimal nacheinander für zwei Gruppen angeboten. Vorzugsweise für Teilnehmer ohne eigene psychotherapeutische Ausbildung und Selbsterfahrung. Parallel dazu wird das Seminar B9 zweimal nacheinander angeboten.

Literatur zum Ein- und Nachlesen: Stern, D. (1998): Die Mutterschaftskonstellation. Stuttgart: Klett-Cotta.
 
Termin 2016 15./16. Januar 2016
Termin 2017 13./14. Januar 2017
je Fr 14 - 19 Uhr (Gruppe 2) oder
Sa 9-14 Uhr (Gruppe 1), parallel B9 zeitlich kombinierbar mit B8 und B9
Teilnehmerzahl max. 18 pro Gruppe
Teilnahmegebühr € 70,-
Seminarleitung Dr. med. Nikolaus von Hofacker, München
Kursnummer B10 2016: 161 072
2017: 171 072
 
B 10   Übertragung und Gegenübertragung in der Eltern-Säuglings-Beratung und -Psychotherapie
Termin 15./16. Januar 2016
Anmeldung beendet
 
B 10   Übertragung und Gegenübertragung in der Eltern-Säuglings-Beratung und -Psychotherapie
Termin 13./14. Januar 2017
 
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B 11   Videogestützte Kommunikationsanleitung: Intensivtraining
Inhalt
Therapeutische Arbeit am Video in parallelen Kleingruppen - Praktisches Training von Videodiagnostik und videogestützten therapeutischen Interventionen, die an konkreten Beispielen demonstriert und im Rollenspiel eingeübt werden. Dazu stehen Videoaufzeichungen von Mutter-Kind-Interaktionen in unterschiedlichem Alter und unterschiedlichen Kontexten (Zwiegespräch, Still-face Paradigma, Füttern, Abgrenzung, Trennung, Wiedervereinigung) zur Verfügung. Die Teilnehmer können Videoaufzeichnungen von eigenen Behandlungsfällen mitbringen. Von dem Angebot können auch Teilnehmer profitieren, die in ihrer Arbeit kein Video zur Verfügung haben.

Literatur zum Ein- u. Nachlesen: Papoušek, M. (2000). Einsatz von Video in der Eltern-Säuglings- Beratung und Psychotherapie. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 49, 611-627 - Papoušek, M., Schieche, M. & Wurmser, H. (2004), Regulationsstörungen der frühen Kindheit. Bern: Huber (Kapitel 12). - Papoušek, M. (2006), Frühkindliche Regulationsstörungen. In: Mattejat, F. (Hrg.), Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Band 4 des Lehrbuchs der Psychotherapie. (S. 407-420). München: CiP Medien.
 
Termin 29./30. April 2016
Fr 10 - 18 Uhr, Sa 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühr € 190,-
Seminarleitung Dipl. Psych. Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Dipl. Psych. Dr. Michael Schieche, beide Kinderzentrum München
Kursnummer B11 161 079
 
B 11   Videogestützte Kommunikationsanleitung: Intensivtraining
Termin 29./30. April 2016
Anmeldung beendet
 
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